Drogennachweistest für Zuhause - Der einfache Schnelltest

Drogennachweisschnelltest für Zuhause und Unterwegs - Schnell und zuverlässig

Drogennachweistest für THC

Über die Drogen Mariuhana / Haschisch

Tetrahydrocannabiol (THC) ist der Hauptwirkstoff der weiblichen Hanfpflanze. Die getrockneten Blüten und Blätter werden als Marihuana oder Gras bezeichnet.

Das zu Platten gepresste Harz der Blüten wird Haschisch, Dope oder Shit genannt. Beim Konsum tritt meistens eine positiv-entspannte Grundstimmung ein, die oft von Redefluss, Lachanfällen und einer intensivierten Wahrnehmung begleitet wird. Im Rausch kann es jedoch auch zu Gereiztheit, Angstzuständen und Depressionen kommen. THC macht körperlich kaum abhängig, auf Dauer ist jedoch eine psychische Abhängigkeit möglich.

Konzentration und Reaktionen lassen nach, das Rauchen schädigt die Lunge und es kann zu Wahnvorstellungen und Psychosen kommen. Regelmäßiger Konsum beeinträchtigt langfristig die Intelligenz.

Über Amphetamin / Speed / Pep

Die synthetische Droge Amphetamin / Speed / Pep wird in der Regel als helles Pulver, aber auch als Tablette oder Kapsel angeboten. Amphetamine setzen verstärkt Botenstoffe (Neurotransmitter) frei, die das Belohnungszentrum im Hirn stimulieren.

Pulsfrequenz, Blutdruck und Körpertemperatur steigen; Hunger, Durst und Müdigkeit werden dagegen unterdrückt. Konsumenten der Droge fühlen sich entspannt, gleichzeitig aufmerksam und stark.

Durch die künstlich erzeugte Leistungsfähigkeit verbraucht der Körper jedoch seine Energiereserven. Lässt die Wirkung nach, brechen viele entkräftet zusammen. Amphetamine machen schnell süchtig und erhöhen das Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Psychosen.

Manche empfinden nach der Einnahme Juckreiz am ganzen Körper, als ob Insekten unter der Haut krabbeln würden. Häufiger Missbrauch kann Hirnschäden verursachen.

Drogennachweistest für Amphetamine
Drogennachweistest für Opium

Über Opiate

Opiate sind Wirkstoffe des Schlafmohns (Papver somniferum). Das aus dem Pflanzensaft gewonnene Rohopium ist eine dunkelbraune Masse und enthält vor allem Morphin und Codein.

Durch Weiterverarbeitung (Fermentation) wird Rauchopium (Chandu) hergestellt, das geraucht oder in Alkohol gelöst getrunken wird. Morphin wird in der Medizin auch als starkes Schmerzmittel eingesetzt, das schwächere Codein oft in Hustensaft.

Opiate wirken schmerzstillend, entspannend und euphorisierend. Sie machen schnell süchtig. Heroin (auch H oder Sugar) ist eine halbsynthetische Substanz aus Morphin. Die Wirkung des Pulvers liegt weit über der von Morphin.

Gleiches gilt für das sehr hohe Suchtpotenzial, das schon nach wenigen Dosen körperlich und psychisch besteht. Heroin wird flüssig gespritzt, aber auch geraucht oder geschnupft.

Über die Droge Kokain

Das als Kokain bekannte weiße Pulver ist chemisch hergestelltes Kokainhydrochlorid. Es wird aus den Blättern des südamerikanischen Coca-Strauchs gewonnen und zumeist geschnupft. Verflüssigt kann es aber auch gespritzt, verfestigt (als Freebase oder Crack) geraucht werden.

Die Droge berauscht durch die vermehrte Ausschüttung von Hirnbotenstoffen (Neurotransmittern), die das Nervensystem stimulieren. Hemmungen verschwinden, der Konsument fühlt sich wach und stark. Kokain wirkt auf das Herz-Kreislauf-System. Puls- und Atemfrequenz, Blutdruck und Körpertemperatur steigen und damit vorübergehend auch die Leistungsfähigkeit.

Einige Konsumenten werden hyperaktiv oder aggressiv. Zudem zehrt Kokainkonsum Kraftreserven auf, wirkt körperlich erschöpfend. Folgen können Krampfanfälle, Atem- und Kreislaufstörungen oder Organversagen (Herzversagen) sein. Kokain macht schnell psychisch abhängig.

Drogennachweistest für Kokain
Drogennachweistest für Crystal Meth

Über Methamphetamin

Methamphetamin ist vor allem als Crystal oder Crystal-Meth bekannt, aber auch als Yaba, Perlik, Piko, Crank, Crystal-Speed oder Ice. Es ist meist als kristallines Pulver in verschiedenen Farben auf dem Markt, manchmal auch als Tabletten, Kapseln oder verfestigt.

Das Pulver wird wie Kokain geschnupft, kann aber auch aufgelöst geschluckt oder gespritzt und verfestigt geraucht werden. Die Wirkung gleicht der von Amphetamin, ist aber wesentlich stärker und hält länger an. Auch die Risiken sind höher. Im Rausch kann es zu Halluzinationen, Angst- und Panikattacken kommen.

Meth zerstört Nervenzellen und schädigt so Gehirn und Organe. Langzeitfolgen sind Gewichtsverlust, allgemeiner Zerfall so wie Persönlichkeitsveränderungen. Hautentzündungen, Zahnschäden, Magenerkrankungen und Herzprobleme können auftreten. Das Risiko einer psychischen Abhängigkeit ist extrem hoch.

Über Methylendioxy-Methamphetamin

MDMA (Methylendioxy-Methamphetamin) ist der Hauptwirkstoff von Ecstasy, das meist als Tablette angeboten wird. MDMA als kristallines Pulver. Die jeweilige Wirkung ist abhängig von der Zusammensetzung, aber auch von der Umgebung und individuellen Verfassung des Konsumenten.

Der Rausch kann also höchst unterschiedlich ausfallen und von intensivem Glücksgefühl, Entspannung, gesteigertem Körperempfinden und veränderter optischer Wahrnehmung bis hin zu Unruhe, extremem Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüchen, Herzrasen, Lichtempfindlichkeit und Angstzuständen mit anschließenden Depressionen und Psychosen reichen.

Mögliche Nebenwirkungen sind Dehydrierung und Kreislaufkollaps bis zu Organversagen mit Todesfolge. Zudem steht MDMA im Verdacht, bei wiederholter Einnahme bleibende Hirnschäden zu verursachen. Es führt schnell zur Gewöhnung und Abhängkeit.

Drogennachweistest für MDMA